28.10.2018 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Delegation aus dem Labertal nimmt an der Gedenkfeier in Oberösterreich teil

 

Vereinbarten nach der Gedenkfeier eine engere Zusammenarbeit über die Landesgenzen hinweg: v.l. Michael Wittmann, Gottfried Gansinger, Martin Kranzl-Greinecker, Friederike Schneeberger, Susanne Lammer ,Vizebürgermeister Günther Lengauer, Rainer Pasta und Bruno Andreas Dengel

Der Himmel weint um die Kinder von Utzenaich

Delegation aus dem Labertal nimmt an der Gedenkfeier in Oberösterreich teil – Parallele zum „Polenkinderlager“ in Laberweinting – Grenzübergreifende Zusammenarbeit intensiviert.

 

Am vergangenen Samstag besuchte eine Abordnung des SPD-Arbeitskreises Labertal mit dem Geiselhöringer Ortsvorsitzenden Michael Wittmann, dem AK-Sprecher Rainer Pasta und Andreas Bruno Dengel, auf Einladung des Journalisten und Koordinators der Gedenkstätten für „fremdvölkische Kinderheime“ in Oberösterreich, Martin Kranzl-Greinecker, die Einweihungsfeier des Denkmals für die Kinder des „Fremdvölkischen Kinderheims in Utzenaich. Anschließend vereinbarte die Delegation aus dem Labertal eine Vertiefung der bisherigen Zusammenarbeit. Bereits 2012 hatte der AK Labertal, der die Ereignisse um das „Polenkinderlager in Laberweinting“ veröffentlicht hatte, Kontakt mit Martin Kranzl-Greinecker aufgenommen und die Gedenkstätte für das Kinderheim in Schloss Etzelsdorf in Pichl bei Wels besucht.

 

07.10.2018 in Allgemein von SPD Geiselhöring

Leserbrief zum Artikel im Straubinger Tagblatt/Laberzeitung vom 6.10.

 

Ein Skandal und seine Verlierer

Simon Kunert schließt seinen Kommentar vom 6.10. mit dem Satz "dieser Skandal kennt nur Verlierer." Eine schnell verfasster Artikel, der am Kern des Problems völlig vorbeigeht . Es ist doch nur zweitrangig, ob der beschuldigte Großbauer nun eine Geldstrafe bezahlt und wen interessieren schon die persönlichen Befindlichkeiten der Bürgermeisterkandidaten - sie alle sind doch nur Randfiguren in einem Possenstück, dass das höchste Gut unseres Gemeinwesens beschädigt hat, die Demokratie. Wahlfälschungen gibt es gemeinhin - außer in Geiselhöring, wie die Geschichte schon mehrmals bewiesen hat - nur in Diktaturen. "Man macht es, weil man es eben machen kann" - und genauso hat sich der Großbauer aufgeführt, wenn es denn bewiesen werden kann. Aber die Verlierer des Prozesses steht schon fest - unsere Demokratie und alle überzeugten Demokraten. Diese unsere Demokratie hat, wenn ich den Ausführungen des Herrn Kunert folge, nur einen geringen Wert - so wenig, dass selbst die CSU kein Wort zu deren Verteidigung verliert.

Mein Fazit der Wahlfälschung: es gibt nur einen Verlierer - die Demokratie!

Michael Wittmann, SPD-Ortsvorsitzender

Barbara Kasberger, stellv. Ortsvorsitzende

für den SPD-Ortsverein Geiselhöring

07.10.2018 in Gesundheit von SPD Geiselhöring

Hausarztsitz für Geiselhöring ist wohl verloren

 

Diskutierten am 27. April bei SPD im DIALOG über die zukünftige ärztliche Versorgung in Geiselhöring:  SPD- Ortsvorsitzender Michael Wittmann, Johann Ertl (2.v.li.) und Peter Roderer (Mitte), mit dabei Raf Neiser (2.v.re.) und Rainer Pasta (re.)

MVZ in Geiselhöring scheiterte in letzter Sekunde

Wie am Donnerstag bei „SPD im DIALOG“ in der Taverne Korfu Bernhard Fürst, Verwaltungsleiter des Klinikums Mallersdorf,  erklärte, ist der Hausarztsitz für Geiselhöring wohl verloren. Die angedachte und von allen gewollte Besetzung des offenen Hausarztplatzes durch das Klinikum Mallersdorf, scheiterte in letzter Sekunde daran, dass sich kein zweiter Arzt für ein angedachtes Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) in Geiselhöring finden ließ.
 

07.10.2018 in Kommunalpolitik von SPD Geiselhöring

SPD im DIALOG mit der PFLEGE

 

Führten eine engagierte Diskussion um dem Pflegenotstand zu begegnen: (v.l.) Barbara Kasberger, Bernhard Fürst, Michael Wittmann, Ralf Neiser, Tobias Bachmeier, Maria Huber und Karl Ankerl aus Straubing

„Pflegenetzwerk Labertal“ könnte Situation verbessern

Expertenrunde diskutierte Lösungsansätze gegen den Pflegnotstand

Am Donnerstag befasste sich die Geiselhöringer SPD in der Taverne Korfu in ihrer „SPD im DIALOG“-Reihe mit der aktuellen Situation der Pflege in der Stadt. „Wie kann der Pflegenotstand gestoppt werden?“ diskutierten Ralf Neiser, Leiter des AWO-Seniorenzentrum Geiselhöring, Tobias Bachmeier, Inhaber des gleichnamigen privaten Pflegedienstes am Ort, Bernhard Fürst, Verwaltungsleiter des Klinikums Mallersdorf mit der SPD-Vorstandschaft und interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Zusätzlich brachten Maria Huber, Leiterin des Pflegeheims St. Nikola und ihr Vorgänger Karl Ankerl aus Straubing ihre Positionen mit ein. „Der aktuelle Pflegenotstand gründet auf mehrere Versäumnisse und Fehlentscheidungen der Vergangenheit und kann durch lokale Maßnahmen nur abgelindert werden“, so die gemeinsame Erklärung der Pflegeverantwortlichen. Die derzeit noch zufriedenstellende Versorgung in Geiselhöring könnte durch eine engere Zusammenarbeit der Akteure in einem neu zu gründenden „Pflegenetzwerk Labertal“ verbessert werden, fasste Ortsvorsitzender Michael Wittmann das Gesprächsergebnis zusammen.

26.09.2018 in Vorankündigung von SPD Geiselhöring

SPD im DIALOG mit der PFLEGE

 

„Wie kann der Pflegenotstand gestoppt werden?“

SPD im DIALOG mit Eintragungsmöglichkeit zum Volksbegehren „Stoppt den Pflegenotstand an Bayerns Krankenhäusern“

 

Am nächsten Donnerstag, den 4. Oktober um 19 Uhr, startet die Geiselhöringer SPD ihre nächste SPD im DIALOG-Runde in der Taverne Korfu in Geiselhöring. Dieses Mal geht es um die Pflege. „Wie kann der Pflegenotstand gestoppt werden?“ beantworten Verantwortliche der ambulanten und stationären Seniorenpflege sowie der Krankenpflege. Wie bei diesem Veranstaltungsformat üblich, haben die Gäste das erste Wort und können ihre Fragen an die Fachleute stellen.

„Wir bieten während der Veranstaltung allen Interessierten die Möglichkeit, sich in die Unterschriftenliste für das Volksbegehren „Stoppt den Pflegenotstand an Bayerns Krankenhäusern“ einzutragen, erklärt SPD-Ortsvorsitzender Michael Wittmann.
 

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