06.03.2026 in Wahlen von SPD Geiselhöring
Geiselhöring kann mehr: Wiederbelebung des Stadtplatzes
SPD-Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher hat in Bündel an Maßnahmen im Programm
Zu allererst muss die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer verbessert werden. Ein erster Schritt ist mit Tempo 30 bereits getan – dies gilt es zu nutzen, um weitere Maßnahmen anzupacken. Die Bürgersteige müssen abgesenkt und die Querungen der Einmündungen der Dingolfinger Straße oder der Rosengasse entsprechend markiert werden: hier haben schon heute Fußgänger Vorrang! Und die „Rathaus-Insel“ ist an den Stadtplatz anzubinden!
05.03.2026 in Wahlen von SPD Geiselhöring
Für den neuen BRK-Stellplatz meint Ludwig Kerscher einen attraktiven Standort in der Straubinger Straße gefunden zu haben.
So funktioniert das von Ludwig Kerscher versprochene Gewerbe-Leerstand-Management:
Bedarf ermitteln - Möglichkeiten abschätzen - Angebot und Nachfrage zusammenbringen
In Geiselhöring, vor allem in der Innenstadt, gibt es eine Reihe leerstehender Gewerbe-Objekte. Durch die jahrelange Nicht-Nutzung verfallen die Gebäude und werden immer unattraktiver. Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher setzt dem ein engagiertes Gewerbe-Leerstand-Management gegenüber.
"Wenn ein Bedarf am Gewerbeflächen ermittelt wurde, gilt es etwaige Möglichkeiten abzuschätzen und Angebot und Nachfrage zusammenzubringen", so Kerscher zu seiner Idee. In wie weit dann eine neue Idee an einem alten Standort realisert werden kann, hängt von den Eigentümern ab. Hier kann die Stadt nur vermitteln und helfend eingreifen, aber zumindest ist ein Anfang gemacht und, wenn man das auch noch visuell darstellen kann, was aus den alten Gebäuden werden könnte, ist ein vielversprechender Ansatz gemacht.
03.03.2026 in Wahlen von SPD Geiselhöring
Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher und Stadtratskandidat Marco Lang sorgen sich um die Fußgängersicherheit am Stadtplatz
Ein paar weiße Striche für mehr Sicherheit
Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher visualisiert seine Forderung nach mehr Sicherheit am Stadtplatz - Fußgängerfurten an den Einmündungen Dingolfinger Straße und Rosengasse, sowie am Rathaus gefordert
Zu Fuß gehen ist die beliebteste und gesündeste Art der Fortbewegung. Der Weg zur Schule, der tägliche Gang zur Arbeit: Doch ist es auch sicher? Zu wenig Rücksicht und zu viele Fahrzeuge verunsichern die Fußgänger. Dabei wäre es so einfach und nicht einmal teuer, wie Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher und Ortsvorsitzender Marco Lang an praktischen Beispielen beim 8. Themenspaziergang am Dienstag bei strahlendem Sonnenschein aufzeigten.
02.03.2026 in Wahlen von SPD Geiselhöring
Impressionen vom „Döner-Talk“
Ludwig Kerscher spendierte „Döner für lau“
Jugendliche und Junggebliebene nutzten das Format „Döner-Talk“ für ein Gespräch mit dem SPD-Bürgermeisterkandidaten
Am vergangenen Samstag lud der SPD-Bürgermeisterkandidat Ludwig Kerscher die Geiselhöringer Jugend auf einen kostenlosen Döner („für lau“) ein. Von 16 bis 21 Uhr gingen so weit über 150 Döner und Dürüm über die Theke. Das überraschende daran: Ludwig Kerscher beteiligte sich persönlich an der Herstellung. Die temporäre Aktion wurde über die sozialen Medien angekündigt und fand entsprechenden Anklang. Die Ludwig Kerscher nutzte dabei den Döner als Bindeglied zur jungen Generation. Der Döner dient dabei als Symbol für soziale Fragen, Inflation und als Türöffner. Kerscher wollte zeigen, dass er die Sorgen junger Leute ernst nimmt. „Und wenn Starkbierfeste der politischen Bildung dienen, dann tun das Döner allemal“, so Kerscher mit Blick auf den CSU-Auftritt wenige Meter weiter.
01.03.2026 in Wahlen von SPD Geiselhöring
Landratskandidat Oskar Saller (li.) moderierte gekonnt die Diskussion zwischen dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Martin Kreutz (Mitte) und Generalmajor a.D. Norbert Wagner (re.) – zwei leere Stühle blieben für die Vertreter des Klinikums bzw. der Chefärzte
Bundeswehr macht Druck: Ohne zivile Kliniken keine Verteidigungsfähigkeit
Klare Forderungen der Bundeswehr – 10.000 Betten nötig – für Klinikleitung war Einladung zu kurzfristig
Im Gasthaus Primbs in Waltersdorf fand eine Podiumsdiskussion zum Erhalt der Klinik Bogen statt. Eingeladen hatten die SPD‑Kreistagsfraktion und Landratskandidat Oskar Saller. Erschienen war Generalmajor a.D. Norbert Wagner, Präsident des Bayerischen Soldatenbundes (BSB). Vertreter des Klinikums und der Chefärzte blieben hingegen fern – aus Zeitgründen bzw. wegen interner Sprechverbote. Für beide wäre es jedoch wichtig gewesen zu hören, welche Überlegungen die Bundeswehr zur medizinischen Versorgung der Zukunft hat. Saller, der die Idee einer Zivil‑Militärischen-Zusammenarbeit als Chance für die Klinik eingebracht hatte, moderierte die Runde.