11.06.2012 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Dokumentation zum "Polenkinderlager Laberweinting" erschienen

 

Rainer Pasta, Sprecher des SPD-Arbeitskreises Labertal, überreicht MdL Reinhold Perlak die druckfrische Dokumentation zum "Polenkinderlager 1944/45"

Heimatgeschichte dokumentiert
65 "tote Engel im Entbindungs- und Kinderheim für Fremdländische" in Laberweinting

Vor rund zwei Jahren veranlasste ein Hinweis aus der Bevölkerung den SPD-Arbeitskreis Labertal über die Geschehnisse im "Polenkinderlager Laberweinting" nachzuforschen. Erst durch die Unterstützung des Straubinger Landtagsabgeordneten Reinhodl Perlak, der mit einer Schriftlichen Anfrage an die Staatsregierung den entscheidenden Hinweis auf die Akten im Staatsarchiv Landshut und beim Archiv des Internationalen Suchdienstes (ITS) des DRK in Bad Arolsen erbrachte, konnten die Ereignisse 1944/45 ergründet und rekapituliert werden. Nach Abschluss der Nachforschungen überreichte nun AK-Sprecher Rainer Pasta das erste Exemplar der Dokumentation an MdL Reinhodl Perlak. "Nur mit der Hilfe Reinhodl Perlaks konnte das Schicksal der 65 toten Kinder von Laberweinting erforscht werden und den Opfern ihre Namen - und damit ihre Würde - zurückgegeben werden. Die Antwort aus dem Staatsministerium bestätigte auch, dass zu diesen Ereignissen bisher keinerlei Nachforschungen erfolgt waren und wir mit unseren Recherchen absolutes Neuland in Bezug auf diesen Teil unserer neueren Heimatgeschichte betraten", so Rainer Pasta. Die Dokumentation ist unter www.agentur-labertal.de zum Preis von 6 Euro zu bestellen.

21.03.2012 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Es ist 5 vor 12 - RASSISMUS STOPPEN!

 

Nicht erst seit den Morden der Nazi-Terrorgruppe NSU wissen wir: Nazis sind eine Bedrohung. Nazis töten. Sie bekämpfen die Demokratie. Ihr Rassismus bedroht das friedliche Zusammenleben in unserem Land. Fast 200 Menschen sind in den letzten Jahrzehnten durch rechte Gewalt gestorben. Doch Rassismus ist keine Randerscheinung. Er ist bis in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Mal als dummer Witz oder mal als blöder Spruch begegnet einem Rassismus überall. Da darf man nicht weghören und nicht wegsehen. Wir brauchen mutige Bürgerinnen und Bürger, die gemeinsam hinsehen und deutlich machen: das ist Rassismus! Der hat hier nichts zu suchen!

19.03.2012 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Informationsfahrt nach Hartheim

 

Der AK Labertal fährt am Samstag, den 14. April, nach Hartheim/Linz. Wie beim Historischen Themennachmittag "GELINZT ..., die Euthanasie-Opfer im Labertal" in Geiselhöring angekündigt besuchen wir die Gedenkstätte Hartheim - dafür hat uns Martin Auer eine Exklusiv-Führung organisiert. Auf dem Rückweg machen wir einen Zwischenstopp am Schloss Etzelsdorf bei Pichl/Wels, dem 1944 errichteten "Fremdvölkischen Kinderheims" für die Kinder von Zwangsarbeiterinnen (analog zum Polen-Kinderlager in Laberweinting). Bei ausreichenden Anmeldungen fährt ein Bus. Also: MITFAHREN und ANMELDEN

12.03.2012 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Internationaler Frauentag der SPD Schierling und Langquaid

 
Acht Rosen zwischen zwei Dornen. Na, dann Prösterchen!

Für die Frauen gerechte und gleiche Löhne, armutssichere Jobs und Renten!

Mit einem „Prösterchen“ auf den Internationalen Frauentag und die Frauen in der Region startete der Filmabend der SPD-Ortsvereine Schierling und Langquaid, angeführt von deren Vorsitzenden Madlen Melzer und Kirsten Reiter, sowie der geballten Frauen-Power der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Langquaid, mit Anita Singer an der Spitze, im Schierlinger Sportheim.

11.03.2012 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Internat. Frauentag 2012: Heute für morgen Zeichen setzen

 

200 rote Rosen gab es heuer wieder für die Geiselhöringer Frauen. Die SPD verteilte sie am Stadtplatz, im Fachmarktzentrum und im Seniorenheim. „Schön dass ihr an uns denkt“, so die Kommentare! - Wenn nicht die SPD, wer dann?

Mehr Frauen in die Politik – auch im Labertal

Zum Internationaler Frauentag 2012 warb die Geiselhöringer SPD für mehr Frauen in der Politik. „’Heute für morgen Zeichen setzen’ so lautete das Motto 2012“, so die stellvertretende Ortsvorsitzende Brigitte Wessely. 101 Jahre alt und top aktuell seien die Forderungen zum Internationaler Frauentag: Mehr Entgeltgerechtigkeit, eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Leben sowie Chancengleichheit von Männern und Frauen beim Berufseinstieg und –aufstieg.

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