10.11.2010 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Bonhoeffer-Wochen im Labertal

 

„Bonhoeffer-Wochen“ für die SPD-Landtagsfraktion
Rainer Pasta überreichte die Dokumentation im Maximilianeum

Als kleines Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung - aber auch als Beleg für die Aktivitäten des Arbeitskreises Labertal - überreichte AK-Sprecher Rainer Pasta die 52-seitige Dokumentation der Bonhoeffer-Wochen im Labertal an die SPD-Landtagsfraktion.

10.11.2010 in Allgemein

Für einen Kurswechsel in der Sozialpolitik

 

SPD unterstützt mit Dringlichkeitsantrag DGB-Forderungen für Großkundgebung am Samstag in Nürnberg
Die SPD-Landtagsfraktion unterstreicht in einem aktuellen Dringlichkeitsantrag „Gerechtigkeit ist etwas anderes – wir brauchen einen Kurswechsel“ zum morgigen Plenum die Ziele des DGB Bayern, der am kommenden Samstag zu einer Großkundgebung nach Nürnberg einlädt. „Wir unterstützen die Forderungen nach einer politischen Korrektur der schwarz-gelben Sparpakete mit sozialer Schieflage. Die Menschen in Bayern dürfen nicht die Leidtragenden einer falschen Politik von Steuergeschenken an Reiche und des Versagens der CSU-Landesbank-Kontrolleure sein“, erklärt SPD-Fraktionsvize Dr. Thomas Beyer. Die SPD weist auf fünf zentrale Forderungsbereiche zur Sozialpolitik hin:

22.10.2010 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

52 Seiten Bonhoeffer-Wochen als Dokumentation IM LABERTAL

 

52 Seiten Bonhoeffer-Wochen
Als Heft-im-Heft im RegionalMagazin

12 Wochen tourte die Bonhoeffer-Ausstellung durch die Region - Besuche der Gedenkstätten Steinrain, Flossenbürg, Mauthausen, Saal und Schönberg begleiteten die Aktionswochen, ebenso wie der Bonhoeffer-Film "Die letzte Stufe". Bei den Ausstellungseröffnungen und Diskussionsabenden ging es um Dietrich Bonhoeffer - aber es ging auch um UNS und um HEUTE.

Neben den evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrern sowie dem katholischen Bischof Gerhard Ludwig Müller, den Bürgermeistern der Ausstellungsorte in der Region und den SPD-Ortsvereinen war auch viel Prominenz aus der BayernSPD vertreten. Landesvorsitzender Florian Pronold, Generalsekretärin Natascha Kohnen und Fraktionschef Markus Rinderspacher sprachen an den verschiedensten Ausstellungsorten, ebnso wie die Landtagsabgeordneten Annette Karl, Bernhard Roos, Achim Werner und Reinhold Perlak - das wichtigste aus ihren Redebeiträgen wurde nun auch in Schriftform dokumentiert.

Zu beziehen ist das Heft in den regionalen Verkaufsstellen von IM LABERTAl oder über die Homepage www.agentur-labertal.de sowie die facebook-Seite IM LABERTAL zum Preis von 2 Euro (+Versand)

09.09.2010 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Stoppt die Atompläne der Bundesregierung!!

 

Abstimmen gegen die Atomlaufzeitverlängerung

Vielleicht möchte die eine oder der andere jetzt ja aber auch bei den geplanten mind. 100.000 Unterschriften gegen die Atompläne der Bundesregierung dabei sein.

Um durchschnittlich 12 Jahre will die Regierung die AKW-Laufzeiten verlängern. Selbst Sicherheitsnachrüstungen etwa gegen Flugzeugabstürze scheinen vom Tisch zu sein. Noch drei Jahrzehnte würden die Atomreaktoren uns einem tödlichen Unfallrisiko aussetzen - und für die Atomkonzerne jährlich Milliardengewinne abwerfen!

Dieses üppige Geschenk an die Atomlobby werden wir nicht einfach hinnehmen: Wir wollen der Regierung zeigen, wie hoch der Preis dafür ist, Klientelpolitik gegen die Bevölkerung zu machen. Heute starten wir einen Appell der Bürger/innen, den wir am 28. September in bundesweiten Zeitungen veröffentlichen wollen. Denn dann entscheidet das ganze Kabinett über die Laufzeiten. Mindestens 100.000 Unterschriften wollen wir bis dahin sammeln.

Unterzeichnet den Appell gegen Merkels Atompläne!
http://www.campact.de/atom2/sn8/signer

Heute morgen verkündete Merkel, die Koalition habe mit der Laufzeitverlängerung einen Fahrplan, "um das Zeitalter der Erneuerbaren Energien möglichst schnell zu erreichen". Hanebüchener Unfug! Denn Atomkraft blockiert die Stromnetze und macht damit Investitionen in Erneuerbare Energien unrentabel. Diese Atompolitik würde den weiteren dynamischen Ausbau der Erneuerbaren verhindern.

Jetzt müssen wir der Regierung zeigen, dass sich die Menschen diese ignorante Politik für die Atomkonzerne nicht bieten lassen. Heute mit unserem Appell - und am Samstag, den 18. September, auf der Straße, wenn Zehntausende in Berlin demonstrieren und symbolisch das Regierungsviertel umzingeln. Der Atomdeal ist noch längst nicht in trockenen Tüchern - jetzt ist unser Protest gefragt!

Unterzeichnet diesen Appell!
http://www.campact.de/atom2/sn8/signer

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