22.07.2011 in Regionalpolitik von Arbeitskreis Labertal

Energiewende im Labertal

 

Im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern: SPD-Ortsvorsitzender Johannes Faden (Mitte hinten) und Moderator Rainer Pasta (li.)

Geiselhöring braucht einen Energiemix aus Wasser, Sonne, Wind und Biomasse
SPD lud zum Energiegipfel ein – Stadt soll mit Nachbarkommunen zusammenarbeiten

„Die Energiewende ist beschlossene Sache und das Zeitfenster für kommunale Initiativen wird Tag für Tag kleiner. Nur gemeinsam können die Gemeinden, im Verbund mit bestehenden Stadtwerken, den Bürgern stabile Preise und Sicherheit bieten“, so das Fazit des ersten Geiselhöringer Energiegipfels zu dem die SPD die Bürgerinnen und Bürger am vergangenen Mittwoch ins Gasthaus Hagn in Sallach eingeladen hatte. Neben bestehenden Solar- und Biogasanlagen soll das Potential von Wind und Wasser ausgeschöpft und Anreize zum Energiesparen gegeben werden. Klappen kann das jedoch nur, wenn die Stadt sich im Verbund mit den Nachbargemeinden und leistungsfähigen Stadtwerken in Straubing, Landshut oder Regensburg den Herausforderungen der Zukunft stellt und von Seiten des Landratsamtes schnell verlässliche Planungsvorgaben erlassen würden, so die Forderung der Geiselhöringer SPD, basierend auf den Ergebnissen des Bürgergesprächs.

14.07.2011 in Regionalpolitik von Arbeitskreis Labertal

AK-Labertal zu Besuch bei der Partnergemeinde Lengau, ÖO

 

Vor dem Passivhaus-Kindergarten in Schneegattern: die Besucher aus Geiselhöring, Mallersdorf-Pfaffenberg, Schierling, Langquaid und Regenstauf mit BGM Erich Rippl (5. v.l.)

Geiselhöringer SPD informiert sich in Oberösterreich zu innovativer Kommunalpolitik
Interkommunales Gewerbegebiet und prämierter Passivhaus-Kindergarten überzeugten

Beim Besuch des AK Labertal in Lengau zu Beginn der Woche informierten sich Mitglieder der SPD-Vorstandschaft detailliert über die Erfahrungen der oberösterreichischen Gemeinde mit einem interkommunalen Baugebiet und dem ersten Passivhaus-Kindergarten im Innviertel. Bürgermeister Erich Rippl (SPÖ) nahm sich zwei Tage Zeit, den Labertalern seine Gemeinde vorzustellen und begrüßte den intensiven Gedankenaustausch, der auch in Zukunft fortgesetzt werden soll.

12.04.2011 in Regionalpolitik von Arbeitskreis Labertal

MdL Dr. Linus Förster bei der Mahnwache vor dem Werkstor von Isar 1.

 

Hier könnt ihr seinen Anti-Atomkraft-Song hören: Play

02.04.2011 in Regionalpolitik von Arbeitskreis Labertal

Wir brauchen mehr Teamworker

 

Dr. Bernd Vilsmeier (li.) , AK Sprecher Ruth Müller und Rainer Pasta mit Prof. Dr. Manfred Miosga (2.v.r.)

Demographie und Kommunalpolitik
AK Labertal informiert sich bei FES KommunalForum

„Auch wenn die Region nicht gleich unter Abwanderung zu leiden hat, so muss die Kommunalpolitik dem Demographische Wandel doch schon heute gerecht werden. Die zunehmende Überalterung - trotz durch Zuzug steigender Einwohnerzahlen - muss Eingang in die aktuellen kommunalpolitischen Entscheidungen finden“, so die klare Aussage der wissenschaftlichen Ausarbeitung zum Demographischen Wandel, die Prof. Dr. Manfred Miosga beim KommunalForum der Friedrich-Ebert-Stiftung in Vilsbiburg vorgestellt hat.

02.04.2011 in Regionalpolitik von Arbeitskreis Labertal

Plötzlich sind auch die "Castoren" nicht mehr sicher!

 

Der AK Labertal ist nun auch gut mit dem SPD-UB Straubing vernetzt: stellv. UB-Vorsitzender Johannes Faden (Geiselhöring) mit dem neuen UB Vorsitzenden Heinz Uekermann sowie Rainer Pasta als Beisitzer für den AK LAbertal. Nicht auf dem Bild: Martin Kreutz, stellv. UB-Vorsitzender (Mallersdorf-Pfaffenberg)

Manfred Weber (CSU): „Wir brauchen das Zwischenlager nicht!“
Gegenrede: Bayern produziert Atommüll ohne Bedenken und will nun nichts mehr damit zu tun haben.

Erstaunt reagieren der SPD-Unterbezirksvorsitzender Heinz Uekermann, Rainer Pasta, Sprecher des AK Labertal und Johannes Faden, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Geiselhöring auf das Interview mit Manfred Weber (Europaabgeordneter und Bezirksvorsitzender der niederbayrischen CSU) im Straubinger Tagblatt. Darin war zu lesen, dass die CSU sich vehement gegen ein atomares Zwischenlager in Isar 1 wehre und dies auch früher schon gemacht habe, da vor allem die Dezentralisierung der Lagerung von atomaren Hinterlassenschaften in so genannten „Castoren“ unkalkulierbare Risiken berge.

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