19.07.2010 in Ortsverein von SPD OV Mallersdorf-Pfaffenberg

18. Juli - Eröffnung der Bonhoeffer-Ausstellung in Mallersdorf-Pfaffenberg

 
Windirsch,Gipser,Buchner,Kreutz,Achatz,MdL Werner,Sr. Godehard,Pfrin. Knoch,Bittner,Fam. Kubatschka,Kaiser,Müller,Pasta

MdL Joachim Werner: „Eine Schande für unser Land“
Eröffnung der Bonhoeffer- Ausstellung im Klinikum Mallersdorf – Deutliche Worte von Kirche und Politik

Als letzte Station einer 12- wöchigen Wanderausstellung wurde am Sonntag die Ausstellung zum Leben und Wirken des evangelischen Theologen und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer eröffnet. Nach einem anregenden Abendgottesdienst in der Krankenhaus- Kapelle, sprach MdL Joachim Werner, Vorsitzender des Petitionsausschusses im Bayerischen Landtag, die Eröffnungsrede. Die Würde des Menschen stand dabei im Mittelpunkt und Werner forderte dafür nicht den Mut Bonheoffers ein, sondern verlangte vor allem von den gewählten Volksvertretern mehr Zivilcourage.

12.07.2010 in Ortsverein von SPD OV Mallersdorf-Pfaffenberg

Der Kreis schließt sich

 
v.l.: SPD-Ortsvorsitzender Martin Kreutz, Heinrich Kaiser, Franz Windirsch, AK-Sprecher Rainer Pasta und Dieter Gipser

Bonhoeffer-Ausstellung kehrt ins Labertal zurück – Lob vom Bischof

Nach dem die Bonhoeffer-Ausstellung am 17. Mai in Geiselhöring ihren Anfang nahm und über Straubing, Neufahrn, Schierling und Rottenburg bis nach Kelheim und Abensberg wanderte, kehrt sie nun nach acht Wochen ins Labertal zurück. Zusammen mit den evangelischen Kirchengemeinden organisierte der SPD-Arbeitskreis Labertal und die angeschlossenen SPD-Ortsvereine diese eindrucksvolle Wanderausstellung, die inzwischen weit über die Region hinaus bekannt geworden ist. Nach einem evangelischen Gottesdienst in der Krankenhauskapelle um 18 Uhr wird MdL Hans-Joachim Werner, Vorsitzender des Petitionsausschusses des Bayerischen Landtags und Vorsitzender des Arbeitskreises „Eingaben und Beschwerden“ der SPD- Landtagsfraktion, die Ausstellung eröffnen.

05.07.2010 in Ortsverein von SPD Geiselhöring

Nichtraucherschutz - SPD Geiselhöring gratuliert zum Erfolg des Volksbegehrens

 
Helga Janker und Johannes Faden von der SPD Geiselhöring werben für Nichtraucherschutz

Geringe Wahlbeteiligung, aber ein klares Votum für Gesundheitsschutz und rauchfreies Miteinander - so lässt sich der Ausgang des Volksbegehrens zum Nichtraucherschutz vom 04. Juli kurz zusammenfassen.
Die Geiselhöringer SPD gratuliert den Organisatoren des Volksbegehrens zum Erfolg und freut sich mit ihnen - hat sie doch auch im Rahmen von Infoständen an verschiedenen Stellen in Geiselhöring noch am Samstag vor dem Volksbegehren Werbung für das "JA" zum Nichtraucherschutz gemacht.

05.07.2010 in Ortsverein von SPD Geiselhöring

Ansturm bei Podiumsdiskussion - Geiselhöringer signalisieren Handlungsbedarf bezüglich Rechtsextremismus

 
Das Podium: Pf. Ofenbeck, Bgm. Krempl, C. Braun, J. Faden, J. Herzog, F. Schairer (v.l.)

Auf Initiative der Geiselhöringer SPD fanden sich die drei demokratischen politischen
Parteien, Kirchen und die Stadt zu einer gemeinsamen Podiumsdiskussion gegen Extremismus zusammen. Anlass hierzu gab die Absicht eines Geiselhöringer Geschäftsmannes, im Umfeld des in der rechten Szene aktiven Wikinger-Versands einen Pilspub zu eröffnen. Hat der Wikinger-Versand als einer der größten Versandhandel im rechten Umfeld in Deutschland in den vergangenen Jahren zu viel Duldung in Geiselhöring erfahren, so rufen die Pläne zur Eröffnung desPilspubs nun Empörung und Widerstand im friedlichen Geiselhöring hervor. Auch Sie sind eingeladen und aufgerufen, sich mit uns zu engagieren!

27.06.2010 in Ortsverein von SPD Geiselhöring

Geiselhöring wehrt sich - Podiumsdiskussion zu Rechtsradikalismus in Geiselhöring mit Experten und Staatsschützer

 

Alle Hände waren bei der Abstimmung über den Pilspub Birl zum Handzeichen erhoben: Selten ruft im Geiselhöringer Stadtrat ein Sachverhalt ohne weitere Diskussion ein solch klares Votum hervor wie bei der Ablehnung des Bauantrags für das Pilspub im Umfeld des Wikingerversands in Geiselhöring. Auch Josef Eisenhut, Fraktionschef der SPD im Stadtrat, betont: „Wir sind ganz klar der Meinung, dass der geplante Pilspub nicht genehmigt werden sollte. Jenseits von Gesetzeslage und Gewerbesteuer ist für uns das Wohl der Bürger, und ihr Wunsch, in einer friedlichen und freundlichen Gemeinde zu leben, ausschlaggebend. Und da gehört ein Pilspub, das der rechten Szene zugeordnet werden müsste, nicht hierher.“
Die thematische Auseinandersetzung mit politischem Extremismus in Geiselhöring geht darüber hinaus weiter: die Aktivitäten des im rechten Umfeld tätigen Wikingerversandes werden in Geiselhöring ebenso mit Skepsis beäugt wie die Reaktionen der linken autonomen Szene auf den Versandhandel.

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