14.12.2009 in Regionalpolitik von Arbeitskreis Labertal

Der AK Labertal plant für 2010

 

Werden weiter gegen Rechtsradikalismus in der Region Stellung beziehen:
Die Mitglieder des SPD-AK Labertal. (1. Reihe v.l.: AK Sprecher Rainer Pasta, Hubert Wittmann (OV Aufhausen), Georg Riedl (OV Rohr), 2 Reihe v.l.: Dieter Gipser und Franz Windirsch (OV Mallersdorf-Pfaffenberg) Madlene Melzer und Armin Buchner (OV Schierling), Kirsten Reiter (OV Langquaid), Johann Kolbeck (OV Rohr) und Ruth Müller (OV Pfeffenhausen).

Labertal-SPD startet mit dem traditionellen Drei-Königs-Treffen ins Jahr 2010
Ziel des AK Labertal: „Sozialdemokratische Positionen in der Region vertreten und gesellschaftspolitische Akzente setzen“

Ein breites Themenspektrum hat der SPD-Arbeitskreis Labertal in seiner letzen Sitzung des Jahres für 2010 erarbeitet. Neben dem obligatorischen Jahresrückblick verständigten sich die Mitglieder des AK auf die Programmschwerpunkte des kommenden Jahres. Georg Riedl, Ortsvorsitzender der SPD in Rohr, begrüßte die AK-Mitglieder, die aus Pfeffenhausen, Langquaid, Schierling, Mallersdorf-Pfaffenberg, Geiselhöring und Aufhausen nach Rohr gekommen sind – die Ortsvereine aus Rottenburg, Neufahrn und Ergoldsbach waren entschuldigt. Riedl bedankte sich für die Organisation der Wanderausstellung und freute sich über die gute Presseberichterstattung, die diese Ausstellung durch das Labertal begleitete.

09.11.2009 in Regionalpolitik von Arbeitskreis Labertal

Verfehlte Schulpolitik

 

MdL Perlak zum neuen Gymnasium im Landkreis Landshut
Diskussion beweist Absurdität der bayerischen Schulpolitik

"Grundsätzlich schließe ich mich der Position an, dass ein neues Gymnasium im Landkreis Landshut nicht zu Lasten des Burkhart-Gymnasiums in Mallersdorf-Pfaffenberg gehen darf", so MdL Reinhold Perlak. Andererseits zeige die Diskussion auf, dass mit dem Schulsystem in Bayern etwas ganz und gar nicht stimme, so Perlak weiter.

Nachdem sich fast alle politischen Gremien darauf geeinigt hatten, kein neues Gymnasium zu bauen, da erweitere Kapazitäten in den bestehenden Einrichtungen genutzt und eine abnehmende Schülerzahl an sich einen Neubau nicht rechtfertigen würden, hat in einem Bürgerentscheid vor allem die Gemeinde Ergolding, mit Aussicht auf den Zuschlag für das neue Gymnasium, nun den Neubau herbeigeführt.

"Während eine Arbeitsgruppe im Kultusministerium darüber diskutiert, welche Hauptschulen geschlossen werden müssen, zerbricht sich eine andere den Kopf darüber, wo sie ein neues Gymnasium bauen könnte", so der Straubinger Abgeordnete Reinhold Perlak. Würde man, so Perlak weiter, wie seit langem von der SPD gefordert, die gemeinsame Schulzeit unserer Kinder auf sechs Jahre verlängern, so bräuchten wir beide Arbeitsgruppen nicht. "Unsere Kinder könnten weiterhin wohnortnah zur Schule gehen und die vorhandenen Gymnasien wären in der Lage, die Übertritte zu bewältigen".

"Doch wir haben einen Schul-Bedarf im Grenzbereich LK Landshut – LK Straubing-Bogen", stellt Reinhold Perlak fest. "In diesem Bereich gibt es vier Realschulen und diesen Realschülern (Realschule Oberroning ca. 450 Schüler, Realschule Rottenburg ca. 760 Schüler, Realschule Neufahrn ca. 610 Schüler und Realschule Mallersdorf ca. 360 Schüler) sollte man wohnortnah eine Ausbildung an einer neuen Fachoberschule anbieten."

07.09.2009 in Regionalpolitik

Naherholung im Labertal

 

Tourismusexperte Michael Adam begeistert vom Naherholungszentrum Hart
Laberweinting: Auf Einladung der beiden Ortsvereine Geiselhöring und Mallersdorf-Pfaffenberg kam der jüngste Bürgermeister und ausgewiesene Tourismusexperte, Michael Adam aus Bodenmais, ins Labertal und besuchte das Naherholungszentrum Hart. "Sanfter Tourismus in der Fläche ist für die Urlaubsgebiete im Bayerischen Wald genauso wichtig, wie für die Menschen vor Ort, doch die politischen Rahmenbedingungen müssen besser werden", so Michael Adam.

05.09.2009 in Regionalpolitik von Arbeitskreis Labertal

Naherholung im Labertal

 

Im Naherholungszentrum Hart: v.l. Kreisvorsitzender Daniel Süß, Franz Bayer, Xaver Holzer, Bundestagskandidat Michael Adam und Johannes Faden

Naherholung im Labertal
Tourismusexperte Michael Adam begeistert vom Naherholungszentrum Hart

Auf Einladung der beiden Ortsvereine Geiselhöring und Mallersdorf-Pfaffenberg kam der jüngste Bürgermeister und ausgewiesene Tourismusexperte, Michael Adam aus Bodenmais, ins Labertal und besuchte das Naherholungszentrum Hart. „Sanfter Tourismus in der Fläche ist für die Urlaubsgebiete im Bayerischen Wald genauso wichtig, wie für die Menschen vor Ort, doch die politischen Rahmenbedingungen müssen besser werden“, so Michael Adam.

16.08.2009 in Regionalpolitik

Radtourismus und Pilgerregion Labertal als Initiativ-Projekte

 

AK Kommunales tagte in Geiselhöring – „Mit Tourismus auf dem richtigen Weg“
Geiselhöring: Der SPD-Arbeitskreis Kommunales befasste sich bei seiner Sitzung am vergangene Feitag in Geiselhöring mit dem Thema Tourismus. Der Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor der Volkswirtschaft, der aber im Landkreis Straubing-Bogen und speziell im Labertal nicht ernst genommen wird. Selbst in den Landkreis-Gemeinden die im Tourismusgebiet Bayerischer Wald liegen, schlummert viel Potential. Die Landkreis-SPD ist der Meinung, dass der Tourismus als zusätzliches Standbein die Wertschöpfung in der Region ergänzen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen kann. Angelehnt an einen touristischen Masterplan Ostbayern/Bayerischer Wald/Böhmen/Oberösterreich, den derzeit Reinhold Perlak MdL und Bundestagskandidat Michael Adam erarbeiten, will der Arbeitskreis Kommunales praxisorientierte Anregungen erarbeiten, die vom Landkreis Straubing-Bogen, den Kommunen, der Gastronomie bzw. den Gewerbetreibenden oder auch von Vereinen umgesetzt werden können.

Google Kalender

120 Jahre BayernSPD

Testen Sie uns!

BayernSPD News

Mitentscheiden