29.01.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Volksbegehren läuft nur noch 1 Tag!

 

Marktgemeinderat Martin Kreutz (2. v. rechts) weist darauf hin, dass die Eintragungen im Rathaus in Pfaffenberg in Zimmer 11 (Einwohnermeldeamt) noch am Mittwoch von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr möglich sind. Neben dem OV Mallersdorf-Pfaffenberg unterstützen die Aktion auch Landratskandidat Peter Stranninger (Mitte) und AK Sprecher Rainer Pasta (re)

Volksbegehren: Endspurt auch in Mallersdorf-Pfaffenberg

„Ja zur Bildung. Nein zu Studiengebühren!“ So lautet das Motto, mit dem ein breites Bündnis von Parteien, Gewerkschaften und vielen gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden für das von den Freien Wählern (FW) auf den Weg gebrachte Volksbegehren zur Abschaffung der Studiengebühren wirbt. Der SPD-Ortsverein Mallersdorf-Pfaffenberg hat am Wochenende zum Endspurt aufgerufen. Letzte Möglichkeit, sich einzutragen, ist Mittwoch.

19.01.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Aufhausen: ersten Ortsvereinssitzung 2013

 

Kleiner Widerstand und Volksbegehren

Am Freitag traf sich die SPD Aufhausen zur ersten Ortsvereinssitzung 2013. Als Gast war Rainer Pasta, der Sprecher des SPD Arbeitskreises Labertal eingeladen um die Vortragsreihe „Der Kleine Widerstand im Labertal“ vorzustellen. Pasta hatte dafür, vom Referenten Albert Eichmeier recherchierte Beispiele von Bürgern der Gemeinde gesammelt, die, so Pasta, „im Dritten Reich nicht mitgespielt haben“. Mit den Sünchinger Genossen soll nun der Vortrag organisiert werden. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Beim nächsten Tagesordnungspunkt über das am Donnerstag gestartete Volksbegehren „NEIN zu Studiengebühren“ wurde lange diskutiert. Der Vorsitzende Hubert Wittmann wies auf die Eintragsmöglichkeit in Aufhausen an den beiden Montagen (21.01. und 28.01.2013) von 18.30 bis 19.30 Uhr im Gemeindezentrum hin. Unklar war allerdings in wie weit der Antrag des Gemeinderats Karlheinz Maß zur Verlängerung der Eintragsmöglichkeit umgesetzt wird.

15.01.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

SPD im Labertal unterstützt das Volksbegehren

 

Unterstützen das Volksbegehren und fordern kostenlose Bildung in Bayern: v.l. Rainer Pasta, Sprecher des AK Labertal, Brigitte Wessely, stellv. Ortsvereinsvorsitzende, Johannes Faden, Ortsvereinsvorsitzender aus Geiselhöring, Marktrat Armin Buchner, Ortsvereinsvorsitzende Madlen Melzer und Martin Auer aus Schierling sowie Ruth Müller, SPD-Kreisvorsitzende aus Landshut (2.v.re).

Politik gestalten – Studiengebühren abschaffen

„Das Volksbegehren zur Abschaffung der Semesterbeiträge befindet sich in der heißen Phase. Noch bis 30. Januar können sich die Bürgerinnen und Bürger aktiv an einer politischen Entscheidung beteiligen“, so der Sprecher des SPD-AK Labertal, Rainer Pasta, bei der Sitzung der Ortsvereinsvorsitzenden in Geiselhöring. Das Bündnis gegen Studiengebühren in Bayern, an dem SPD, Freie Wähler, Grüne, Studenten und Gewerkschaften beteiligt sind, muss binnen zwei Wochen bayernweit gut 940.000 Unterschriften sammeln, um einen Volksentscheid zu erzwingen.

06.01.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

SPÖ-Vorsitzender und stellv. Landeshauptmann von Oberösterreich, Josef Ackerl besucht das Labertal 2

 

In Erinnerung an zwei prominente Pfaffenberger: Das Ehepaar Ackerl (re.), Franz Graf (3.v.re) Madlen Melzer und SPD-Ortsvorsitzender sowie Gandorfer Enkel Burkhard Gandorfer.

Ein Blumengebinde für den Revolutionär
SPÖ Vorsitzender von Oberösterreich, Josef Ackerl, gedenkt Ludwig Gandorfer

Der stellvertretende Landeshauptmann und SPÖ-Vorsitzende, Josef Ackerl, und seine Frau Veronika verweilten am vergangenen Samstag im Labertal. Ackerl bestritt am Abend die Rede zum traditionellen 3-Königs-Treffen der Labertaler SPD in Schierling zum Thema „Rot bewegt seit 150 Jahren. Unsere Grundwerte - der Kompass für die Zukunft“. In diesem Zusammenhang lies es sich das Ehepaar Ackerl nicht nehmen, die sozialdemokratische Keimzelle der Revolution 1918 im Labertal, den Zollhof in Pfaffenberg und das Grab des Revolutionärs Ludwig Gandorfer zu besuchen. Der erblindete Bauernsohn aus Pfaffenberg schritt Arm in Arm mit Kurt Eisner den Revolutionären voran. Sein Bruder Karl, ebenfalls auf dem Zollhof in Pfaffenberg zuhause, unterstützte die Idee seines Bruders und führte sie nach dessen mysteriösen Unfalltod bis 1932 als Abgeordneter im Bayerischen Landtag weiter. Karl Gandorfer starb 1932, kurz vor der Machtergreifung der Nazis 1933. Er hatte schon früh vor den Nationalsozialisten gewarnt und diese stets bekämpft. „In ehrendem Gedenken“ steht auf der weiß-roten Schleife des Blumengebindes, das der Vorsitzende der SPÖ ÖO und Vertreter des SPD-Ortsvereins und des AK Labertal niederlegten. Anschließend lud Burkhard Gandorfer, ein Enkel von Karl Gandorfer, die Gäste zu einem kurzen Besuch in den Zollhof ein.

06.01.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

SPÖ-Vorsitzender und stellv. Landeshauptmann von Oberösterreich, Josef Ackerl besucht das Labertal 1

 

Josef Ackerl und seine Frau Veronika (vorne) am Gedenkstein in Laberweinting, mit dabei Madlen Mälzer (re.) und Rainer Pasta (2.vli.) für den SPD AK Labertal.
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Im stillem Gedenken

Der stellvertretende Landeshauptmann von Oberösterreich, Josef Ackerl, und seine Frau Veronika legten am vergangenen Samstag mit den Vertretern des SPD-Arbeitskreises Labertal am Gedenkstein für die „Toten Engel von Laberweinting“ ein Blumengebinde nieder. „In stillem Gedenken – SPÖ OÖ und SPD AK-Labertal“ steht auf der rot-weißen Schleife. Ackerl und seine Frau weilten im Labertal und es war ihnen ein persönliches Anliegen, den Gedenkstein in Laberweinting zu besuchen. Der AK Labertal hatte bei den Recherchen zum „Polenkinderlager Laberweinting 1944/45“ auch den Gedenkort in Pichl bei Wels besucht, wo in Schloß Etzelsdorf eine ähnliche Einrichtung betrieben wurde.

Sehr irritiert zeigte sich der Gast aus Österreich, immerhin der zweithöchste Repräsentant des Bundeslandes Oberösterreich, darüber, dass man sich in Laberweinting anzumelden habe, bevor man Blumen an einem Gedenkstein an der Kirche niederlegen will, wie der herbeieilende Dorfpfarrer sehr unfreundlich zur Kenntnis gab.

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