Allgemein
11.03.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal
Rosen sind nicht genug!
Geiselhöringer SPD küsst zum internationalen Frauentag die Wählerinnen wach
Weltweit setzen sich Frauen am internationalen Frauentag am 8. März gegen Diskriminierung, für Menschenrechte und eine sozial gerechtere Welt ein. Seit vielen Jahren weist die Geiselhöringer SPD die Wählerinnen mit einer roten Rose auf diesen Termin hin und bekräftigt, dass Frauenziele nur erreicht werden können, wenn viele Frauen für ein politisches Mandat kandidieren und alle Frauen wählen gehen. Unterstützt wurde die Aktion heuer vom Landtagskandidaten der SPD, Peter Stranninger und binnen zwei Stunden waren 300 Rosen und Schoko-Küsschen an die Frau gebracht.
„Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen. Sie bekommen nichts.“ Mit diesem Zitat von Simone de Beauvoir erinnerte die Geiselhöringer SPD an die weiterhin vorherrschende Ungleichbehandlung der Geschlechter, vor allem im Arbeitsleben. "Seit 1911 kämpfen die Frauen für die Gelichstellung", so Johannes Faden, SPD-Ortsvorsitzender. "Noch heute verdinen Frauen 22 Prozent weniger als Männer auf vergleichbaren Positionen. Die Geiselhöringer SPD erklärte, dass sie bei den Wahlen im Herbst oder bei den Kommunalwahlen 2014 für die Rechte der Frauen einstehe.
19.02.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal
Vor 70 Jahren, am 18.2.1943, wurden die Geschwister Hans und Sophie Scholl in München von der Gestapo verhaftet.
Unter dem Namen "Weiße Rose" druckten und verteilten sie unter Lebensgefahr Flugblätter, in denen sie zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufriefen.
Wenige Tage nach ihrer Verhaftung wurden die jungen Widerstandskämpfer am 22. Februar hingerichtet.
18.02.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal
Kämpfen für unser Trinkwasser: v.l. SPD-Ortsvorsitzender Peter Forstner, die Landtagskandidaten Ruth Müller und Peter Stranninger, Ortsvorsitzende Karin Hagendorn(Hohenthann) und Bürgermeister Bernd Zauner, Bezirkstagskandidatin Anja König, MdL Reinhold Perlak, AK-Sprecher Rainer Pasta und Gemeinderat Franz Sedlmeier
Hände weg vom Wasser
SPD erteilt klare Absage für Privatisierungstendenzen von Wasser und Abwasser
Von vielen Bürgerinnen und Bürgern gar nicht ernst genommen, von namhaften CSU-Politikern wissentlich heruntergespielt und von den Verantwortlichen in Bundes- und Landesregierung sträflich ignoriert – so das Fazit der Ausführungen des Straubinger Landtagsabgeordneten Reinhold Perlak, der am vergangenen Freitag im Gasthaus Ramsauer in Neufahrn auf Einladung der SPD Neufahrn und des AK Labertal vor interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus der ganzen Region über die aktuelle Entwicklung der geplanten Trinkwasser-Privatisierung informierte. Erst vor wenigen Tagen musste die CSU/FDP-Mehrheit im Landtag seinem Antrag zur Intervention durch den Bundesrat folgen, weil vor allem die Union auf Bundesebene beim Schutz des Trinkwassers vor den Privatisierungsabsichten der EU kläglich versagt hat.
16.02.2013 in Allgemein von SPD UB Straubing
Bogens SPD will Politik-Wechsel in Bund und Land
Bogen-Pfelling. Zuversichtlich und hoffnungsvoll in Hinblick auf die
anstehenden Wahlen in Bayern und im Bund zeigte sich die Bogener SPD bei ihrem traditionellen Politischen Aschermittwoch im Pfellinger Gasthaus
Pletl. 5000 Besucher des Politischen Aschermittwochs in Vilshofen seien ein Auftakt nach Maß und belegten das große Interesse an den beiden
SPD-Spitzenkandidaten Christian Ude und Peer Steinbrück. Insbesondere der Kanzlerkandidat Steinbrück habe die richtige Mentalität: "der ist ein
Sturschädel wie wir Niederbayern, bei dem weiß man, wie man dran ist", lobte Ortsvorsitzende Claudia Ebner.
31.01.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal
Feierten das erstklassige Ergebnis im Labertal: v.l. Peter Forstner (Neufahrn), Georg Riedl (Rohr), Hubert Wittmann (Aufhausen), Rainer Pasta (Geiselhöring) die Landtagskandidaten Peter Stranninger (Straubing) und Ruth Müller (Pfeffenhausen), Martin Kreutz (Mallersdorf-Pfaffenberg), Madlen Melzer (Schierling), Karin Hagendorn (Hohenthann) und Franz Gumplinger (Rottenburg).
AK Labertal besteht Feuerprobe mit Spitzenergebnis
14,74 Prozent beim Volksbegehren gegen Studiengebühren im Labertal toppen Bayernquote
Das Ergebnis des Volksbegehrens gegen Studiengebühren ist ein politischer Triumph der Opposition in Bayern. Das Bündnis feiert nach dem Atomausstieg, der Energiewende und dem Verzicht auf den Donauausbau nun den vierten gemeinsamen Erfolg. Doch das Ergebnis des Volksbegehrens ist auch ein Erfolg des SPD-Arbeitskreises Labertal: Mit Durchschnittlich 14,74 Prozent liegt die Region Labertal nicht nur vor dem Durchschnittswert der angeschlossenen Landkreise (14,03%), sondern auch vor dem erstklassigen Bayern-Ergebnis mit 14,4 Prozent. Bei einer spontanen Siegesparty in Geiselhöring feierten die AK Mitglieder ihren Erfolg.