14.02.2010 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

OV Schierling mit neuer Internetseite online

 

Der SPD-Ortsverein Schierling hat eine neue Homepage

Mit neuer Optik und noch mehr Informationen für Mitglieder und Freunde der SPD in Schierling präsentiert sich der Ortsverein mit einer aktuell Homepage im Internet. Die Verlinkung zu den regionalen und überregionalen Strukturen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands führt die Besucher schnell und zielsicher zu den einzelnen Gliederungen.

Damit hat die SPD in der Region ein weiteres Portal, über das sich die Bürgerinnen und Bürger über die SPD an sich und speziell die Arbeit im Ortsverein Schierling informieren können.

Der AK Labertal gratuliert zu der beeindruckenden Präsenz und wünscht den Genossinnen und Genossen in Schierling weiterhin viel Erfolg.

12.02.2010 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Der AK Labertal wünscht „Gute Besserung“

 

„Plötzla hod de Krangat Di dawischt“
Johanna Werner-Muggendorfer schwer erkrankt – AK Labertal wünscht „Gute Besserung“

Schwer erkrankt ist unsere Landtagsabgeordnete Johanna Werner-Muggendorfer. Mit Verdacht auf Gehirnblutung ist sie am Mittwoch in die Regensburger Uniklinik eingeliefert und sofort operiert worden.
Ihr Zustand ist immer noch ernst.

Der AK Labertal sendet dir, Johanna, auf diesem Wege die besten Genesungswünsche und wir hoffen alle, dass es dir bald wieder besser geht! Da alle wissen, dass dir die bayerische Mundart am liebsten ist, haben wir dir was passendes zusammengereimt:

Des Dosa, i sog´s Da ehrlich,
is owei ziemla gefährlich.
Oft huift de graißte Vorsicht nix –
plötzla hod de Krangat Di dawischt.

Mit ham g´hert, Dir geht´s schlecht,
wuin a wengerl Trost Dir spendn.
Vui kemma mir ned für Di doa,
bloß liabe Griaß Dir sendn.

De beste Krangat is nix wert,
vui Glick beim Überwindn!
Und das des, was di heit no beschwert,
des mecht schleinigst schwindn!

Des wünsch ma mir vo Herzn:
Schwinden mechten alle Schmerzn,
Nöte, Sorgn und Beschwerdn.
Wichtig is: Gesund zu werdn!

10.02.2010 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

1945 - 2010: 65 Jahre Kriegsende im Labertal

 
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Der SPD-AK Labertal lädt ein zu: „Historische Themennachmittage“ und „Bonhoeffer-Wochen“

Glück und Unglück, Mut und Feigheit, zunehmendes Chaos und Angst prägten die letzen Wochen und Monate des Zweiten Weltkrieges: Das nahende Ende des Krieges und zumindest für viele - die lang ersehnte Befreiung von NS-Regime und KZ-Barbarei, die Begegnungen mit den hier arbeitenden Kriegsgefangenen - zugleich unsagbares Leid durch Fliegerangriffe, Nazi-Terror, Flucht und Vertreibung. Auch für die Menschen im Labertal bedeutete der 8. Mai 1945 eine Zäsur: Die Diktatur besiegt, die Demokratie im Marschgepäck der Amerikaner. Doch das Glücksgefühl der neu gewonnenen Freiheit mischte sich mit Trauer, Scham - und nackter Not.

Viele Gründe für den SPD-AK Labertal dieser Zeit besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

08.02.2010 in Allgemein

SPD- Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hospitierte am KKH Bogen

 

Einen Tag lang begleitete Karl Lauterbach Ärzte und Pflegepersonal bei seinem Besuch in der Klinik Bogen. Chefarzt PD Dr. med. Michael Reng ersteigerte zu Gunsten der Deutschen Kinderkrebshilfe den prominenten SPD- Gesundheitsexperten bei einer Web-Auktion 2009.

26.01.2010 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Historischer Themennachmittage im Labertal

 
Beim Ortstermin in der Schierlinger MUNA

Die Schierlinger MUNA 1945 - Viele Zufälle, die ein Wunder waren

Historiker Rainer Ehm referierte zum Auftakt der Vortragsreihe „Historische Themennachmittage“ des SPD-Arbeitskreises Labertal zur Geschichte des Munitionshauptdepots in Schierling.

Es war ein spannender Vortrag des Historikers Rainer Ehm aus Regensburg, dem am 24. Januar die Besucherinnen und Besucher von Langquaid bis Geiselhöring gespannt lauschten. Rainer Ehm, beruflich Kurator des Regensburger Schiffahrtmuseums und ehrenamtlich Landesgeschäftsführer des Arbeitskreises verfolgter Sozialdemokraten (AvS) in der BayernSPD, hatte schon in den 80er Jahren zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk zahlreiche Zeitzeugen zu den Ereignissen in den letzten Kriegswochen und zur kampflosen Übergabe der Luftmunitionsanstalt, so die offizielle Bezeichnung 1945, befragt. Neue Erkenntnisse ergaben sich in den letzten 25 Jahren beim Durchstöbern diverser Militärarchive und die Zuhörer, darunter viele ehemaligen MUNA-Beschäftigte und zwei „Nordlichter“ aus Hamburg, erwarteten gespannt die Ergebnisse. Dipl. Ing. Jan Ritter und dessen Gattin reisten extra für den Vortrag aus Hamburg an und hatten sich schon am Vortag bei der Ortsbesichtigung des ehemaligen Munitionsdepots als ausgewiesene Experten gezeigt, deren Steckenpferd die Geschichte und die Organisation der stillgelegten, wie der noch im Betrieb befindlichen, Munitionsdepots in ganz Deutschland sind.

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