Allgemein
29.12.2014 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal
Genossen den Jahresabschluss zwischen den Feiertagen: v.l. AK-Sprecher Rainer Pasta, Heinrich Kaiser, Albert Eichmeier, 3. Bürgermeister Martin Kreutz, Ruth Müller, MdL, Hubert Wittmann, 1.Bürgermeister Peter Forstner, neue stellvertretende Sprecherin Karin Hagendorn, Franz Graf und Georg Riedl
Jahresabschluss des AK Labertal
Ruth Müller gibt Stellvertreteramt an Karin Hagendorn ab – Wahlkampf im Raum Straubing-Bogen
Am Sonntagabend beging der SPD-Arbeitskreis Labertal seinen Jahresabschluss im Sportheim in Oberlindhart. Wie in den vergangenen Jahren auch gab es zwischen den Feiertagen die traditionelle „scharfe, rote (Gulasch)Suppe“ und einen bebilderten Jahresrückblick. Landtagsabgeordnete Ruth Müller gab ihr Amt als stellvertretende Sprecherin an Karin Hagendorn ab. Die Planungen für die kommenden Monate rundete den Abend ab.
12.03.2014 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal
Europa für Herz und Hirn
Auch dieses Jahr wieder für alle, die in Vilshofen nicht dabei sein konnten, eine Zusammenfassung des politischen Aschermittwochs aufgrund der verschiedensten Berichte aus den Medien - insbesondere mit dem Blick auf Europa: Martin Schulz hat für die SPD eine flammende Rede für ein reformiertes Europa gehalten - gerecht und ohne Regulierungswut. Dafür geißelt die CSU die EU und hofiert Putin.
03.02.2014 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal
Die SPD Langquaid ernanntr ihren ehemaligen Vorsitzenden und Bürgermeister Sepp Bergmann zum Ehrenvorsitzenden - u.a. gratulierte ihm ein Genosse und Freund mit dem Guevara-Lied. Was kann passender sein, noch dazu auf spanisch!?
09.01.2014 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal
Drei Powerfrauen und ein Mann - Von links nach rechts : Franz Schindler, MdL, Landratskandidatin Paula Wolf, Ruth Müller MdL und Ortsvorsitzende Madlen Melzer
Ein starkes Parlament für ein starkes Europa mit sozialem Gesicht
CDU/CSU: „Mutti“ statt Programm! Zum 17. Mal gut besuchtes Labertaler Dreikönigstreffen
Ein leidenschaftliches Plädoyer für ein starkes Parlament in einem starken Europa mit sozialem Gesicht hielt der Schwandorfer Rechtsanwalt und Landtagsabgeordnete Franz Schindler am Vorabend zu Hl. Dreikönig beim 17. Labertaler Dreikönigstreffen im Gasthaus Aumeier. Sein Appell richtete sich an die Wähler, mit einer starken Wahlbeteiligung bei der Europawahl Ende Mai dafür zu sorgen, dass der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, „einer der größten Europäer der Gegenwart“, der neue Kommissionspräsident wird, so der Oberpfälzer SPD-Bezirksvorsitzende Schindler. Schulz würde die Europapolitik anders ausrichten als „das Schoßhündchen der Frau Merkel“, Barroso. Die frisch gebackene Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus dem nahen Pfeffenhausen gab ihr Debut als Dreikönigsrednerin. Die stellvertretende niederbayerische SPD-Bezirksvorsitzende forderte die CSU-Staatsregierung auf, mehr Geld für die Kommunen in die Hand zu nehmen, besonders in den ländlichen Regionen Niederbayerns und der Oberpfalz zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land. Bildung, Arbeit und Sozialpolitik haben für die LandkreisSPD einen hohen Stellenwert, betonte die SPD-Landratskandidatin Paula Wolf aus Regenstauf in ihrem Grußwort.
31.12.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal
Im Zweifel für die Freiheit
Beim Jahresabschluss des SPD-Arbeitskreises Labertal in Ettenkofen stellte Martin Auer nach der traditionellen Gulaschsuppe seine Laudation für Willy Brandt unter die Überschrift „Im Zweifel für die Freiheit“. Mit vielen Zitaten und persönlichen Erlebnissen gewürzt fasste er das lange, ereignisreiche Leben der sozialdemokratischen Symbolfigur Willy Brandt zusammen. Natürlich erinnerte er sich an den 11. Oktober 1978 als er Brandt spontan nach Schierling holten konnte und dieser auf den Kirchentreppen zu den Bürgern sprach. Das offizielle Schierling freilich ignorierte den Ex-Kanzler und Nobelpreisträger, „zufällig fuhren jedoch an diesem Tag ununterbrochen Traktoren mit Mistfuhren und Odelfässer vor dem Redner auf und ab“, beschrieb Auer die Stimmungslage in seiner Heimatgemeinde. Einen solchen Akt der Verunglimpfung, den Brandt immer wieder von konservativer Seite ertragen musste, quittierte Auer mit dem Brandt-Zitat: "Deutsche Sozialdemokraten dürfen Kränkungen der Freiheit nie und nimmer hinnehmen. Im Zweifel für die Freiheit!" Martin Auer schloss seine Laudatio mit einem Auszug aus der Münchner Rede von Willy Brandt vor mehr als 30 Jahren: „Eine Zukunft haben, heißt, Ziele und Aufgaben haben, die über uns selber hinausreichen. Ohne Wahrhaftigkeit, Beharrlichkeit und Mut zur Zukunft lässt sich nichts bewegen. Lasst uns den Aufbruch nach vorn wagen“.