21.03.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

SPD-Kreisverbände gedenken Otto Wels Rede gegen die Nazis

 

Die SPD-Kreisvorsitzenden aus Dingolfing-Landau, Landshut, Straubing und Straubing-Bogen erinnern an den Widerstand der Sozialdemokraten gegen das Ermächtigungsgesetz am 23. März 1933: (v. re.) Dr. Bernd Vilsmeier (DGF-LAN), Ruth Müller (LA), Peter Stranninger (SR) und Martin Kreutz (SR-BOG).

Allein die Sozialdemokratie widersetzte sich den Nazis

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht“, rief Otto Wels, der damalige SPD-Vorsitzende, am 23. März 1933 Hitler und den Nazis entgegen. Wels Worte waren bitterer Ernst und nicht nur pathetische Rhetorik, daran erinnern die SPD-Kreisvorsitzenden aus Dingolfing-Landau, Dr. Bernd Vilsmeier, Landshut, Ruth Müller, Straubing, Peter Stranninger und Straubing-Bogen, Martin Kreutz, zum 80. Gedenktag des Ermächtigungsgesetzes im Reichstag, mit dem die Nazis die demokratische Weimarer Verfassung aushebelten. „Wir sind wehrlos, aber nicht ehrlos“, wandte sich Otto Wels scharf gegen die Allmacht Hitlers und forderte die Wiederherstellung von Rechtssicherheit und Demokratie.

20.03.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Frühlingsanfang

 

11.03.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Internationaler Frauentag 2013

 

Rosen sind nicht genug!
Geiselhöringer SPD küsst zum internationalen Frauentag die Wählerinnen wach

Weltweit setzen sich Frauen am internationalen Frauentag am 8. März gegen Diskriminierung, für Menschenrechte und eine sozial gerechtere Welt ein. Seit vielen Jahren weist die Geiselhöringer SPD die Wählerinnen mit einer roten Rose auf diesen Termin hin und bekräftigt, dass Frauenziele nur erreicht werden können, wenn viele Frauen für ein politisches Mandat kandidieren und alle Frauen wählen gehen. Unterstützt wurde die Aktion heuer vom Landtagskandidaten der SPD, Peter Stranninger und binnen zwei Stunden waren 300 Rosen und Schoko-Küsschen an die Frau gebracht.

„Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen. Sie bekommen nichts.“ Mit diesem Zitat von Simone de Beauvoir erinnerte die Geiselhöringer SPD an die weiterhin vorherrschende Ungleichbehandlung der Geschlechter, vor allem im Arbeitsleben. "Seit 1911 kämpfen die Frauen für die Gelichstellung", so Johannes Faden, SPD-Ortsvorsitzender. "Noch heute verdinen Frauen 22 Prozent weniger als Männer auf vergleichbaren Positionen. Die Geiselhöringer SPD erklärte, dass sie bei den Wahlen im Herbst oder bei den Kommunalwahlen 2014 für die Rechte der Frauen einstehe.

19.02.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Wir gedenken und erinnern.

 

Vor 70 Jahren, am 18.2.1943, wurden die Geschwister Hans und Sophie Scholl in München von der Gestapo verhaftet.

Unter dem Namen "Weiße Rose" druckten und verteilten sie unter Lebensgefahr Flugblätter, in denen sie zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufriefen.

Wenige Tage nach ihrer Verhaftung wurden die jungen Widerstandskämpfer am 22. Februar hingerichtet.

18.02.2013 in Allgemein von Arbeitskreis Labertal

Neufahrn: Union hat beim Schutz des Trinkwassers vor den Privatisierung kläglich versagt

 

Kämpfen für unser Trinkwasser: v.l. SPD-Ortsvorsitzender Peter Forstner, die Landtagskandidaten Ruth Müller und Peter Stranninger, Ortsvorsitzende Karin Hagendorn(Hohenthann) und Bürgermeister Bernd Zauner, Bezirkstagskandidatin Anja König, MdL Reinhold Perlak, AK-Sprecher Rainer Pasta und Gemeinderat Franz Sedlmeier

Hände weg vom Wasser
SPD erteilt klare Absage für Privatisierungstendenzen von Wasser und Abwasser

Von vielen Bürgerinnen und Bürgern gar nicht ernst genommen, von namhaften CSU-Politikern wissentlich heruntergespielt und von den Verantwortlichen in Bundes- und Landesregierung sträflich ignoriert – so das Fazit der Ausführungen des Straubinger Landtagsabgeordneten Reinhold Perlak, der am vergangenen Freitag im Gasthaus Ramsauer in Neufahrn auf Einladung der SPD Neufahrn und des AK Labertal vor interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus der ganzen Region über die aktuelle Entwicklung der geplanten Trinkwasser-Privatisierung informierte. Erst vor wenigen Tagen musste die CSU/FDP-Mehrheit im Landtag seinem Antrag zur Intervention durch den Bundesrat folgen, weil vor allem die Union auf Bundesebene beim Schutz des Trinkwassers vor den Privatisierungsabsichten der EU kläglich versagt hat.

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